
Zum Jahresbeginn möchte ich die Gelegenheit nutzen, Ihnen einen kleinen Einblick in meine Planung und Ausrichtung für das kommende Jahr zu geben.
Die vergangenen Monate waren von einem sehr hohen Arbeitsaufkommen und zahlreichen Anfragen geprägt. Das ist für mich zunächst ein großes Zeichen des Vertrauens, für das ich mich herzlich bedanke. Gleichzeitig hat mich diese Entwicklung dazu veranlasst, mich intensiv mit der Frage zu beschäftigen, ob und wie die Kanzlei weiter wachsen soll – insbesondere mit Blick auf die Einrichtung eines Sekretariats.
Für das Jahr 2026 habe ich mich bewusst dagegen entschieden. Der persönliche Kontakt zu meinen Mandantinnen und Mandanten ist ein zentraler Bestandteil meiner anwaltlichen Arbeit und prägt meine Kanzlei in besonderer Weise. Diesen direkten Austausch möchte ich nicht zugunsten eines größeren Verwaltungsapparats aufgeben. Wachstum um jeden Preis ist daher nicht mein Ziel.
Diese bewusste Entscheidung bedeutet allerdings auch, dass meine Kapazitäten begrenzt sind. Ich kann nicht jedes Mandat annehmen und nicht jederzeit erreichbar sein – insbesondere dann, wenn ich mich in Besprechungen oder auf Terminen außer Haus befinde. Bestehende Mandate haben dabei stets Vorrang, da mir eine sorgfältige, engagierte und qualitativ hochwertige Bearbeitung besonders wichtig ist.
Zum Jahresstart arbeite ich derzeit insbesondere Fristsachen sowie Anfragen ab, die mich noch vor den Feiertagen erreicht haben. Dies erfordert Sorgfalt und Zeit. Ich bitte daher um ein wenig Geduld, falls Rückmeldungen nicht sofort erfolgen können.
Am besten erreichen Sie mich per E-Mail; diese kann ich auch von unterwegs aus einsehen und prüfen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihr Verständnis, Ihre Rechtsanwältin Daniela Pergola
Meine Kanzlei ist bewusst als Einzelkanzlei organisiert und auf bestimmte Rechtsgebiete spezialisiert. Ich bearbeite weder sozialrechtliche noch strafrechtliche Mandate. Für Anliegen aus diesen Bereichen bitte ich um Verständnis, dass ich keine inhaltliche Beratung oder Rückrufe leisten kann. Darüber hinaus erreichen mich täglich zahlreiche Anfragen.
Bei diesem Aufkommen ist es mir leider nicht möglich, jede Anfrage telefonisch zu beantworten oder jeden Rückruf vorzunehmen – insbesondere dann, wenn bereits aus der Anfrage ersichtlich ist, dass das Anliegen nicht in meinen Tätigkeitsbereich fällt.
Meine Kapazitäten sind begrenzt. Ich bin überzeugt davon, dass ich nur dann hervorragende anwaltliche Arbeit leisten kann, wenn ich mir ausreichend Zeit für jedes Mandat nehme und dabei auch auf meine eigene Belastbarkeit achte. Eine dauerhafte Erreichbarkeit rund um die Uhr ist daher weder realistisch noch mit meinem Anspruch an Qualität und Sorgfalt vereinbar.
Bestehende Mandate haben stets Vorrang. Neue Mandate nehme ich nur an, wenn dies mit meiner aktuellen Auslastung vereinbar ist und eine sorgfältige Bearbeitung gewährleistet werden kann. Bitte senden Sie Ihr Anliegen daher bevorzugt per E-Mail. So kann ich Anfragen strukturiert prüfen – auch von unterwegs – und entscheiden, ob eine Mandatsübernahme möglich ist.
